Die Frankfurter Oper liegt am Rande des Bankenviertels, vor den fassadengroßen Panoramascheiben stehen die Hochhäuser Spalier. Unten, am Boden zwischen Oper und Europäischer Zentralbank, campiert die ...
Missratene Inszenierungen sind das Eine. Vergessene Produktionen sind das Andere. Und ich weiß nicht, was trauriger ist. "Dimitri" von Dvořák, "Jeanne d’Arc" von Tschaikowsky, "Venus und Adonis" von ...
Berlin-Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ ist auch eine Heilsgeschichte – und wie bei der christlichen ist am Ende nicht ausgemacht, was wir hoffen dürfen. Der dritte Teil, „Siegfried“, endet mit ...
Dass ein Regisseur am Ende der Premiere nicht zum Schlussapplaus erscheint, obwohl er in der Pause im Opernhaus zu sehen war, kann verschiedene Gründe haben. Vermutlich aber hätte Stefan Herheim für ...
Weißt du, was aus ihm ward? So fragt die zweite Norn zu Beginn von Wagners "Götterdämmerung" bezüglich auch des Rheingolds. Ja, nun wissen wir, was daraus geworden ist; der neue Stuttgarter "Ring des ...
Es fühlt sich an, als wäre es die letzte Party auf unabsehbare Zeit. Das Stimmengewirr in der Deutschen Oper klingt wieder internationaler, die Wagner-Weltgemeinschaft ist angereist, um die erste ...
Aufatmen am Donnerstag in der Berliner Staatsoper. Zwar ist nach wie vor unklar, wohin Regisseur Dmitri Tcherniakov mit seiner Neuinszenierung des „Ring des Nibelungen“ will – und was ihn geritten ...
Dass in solchen Szenen an Effekten wie sprühenden Funken, Bühnennebel und Kunstblut nicht gespart wird, macht das Bühnenspektakel komplett. Überhaupt fehlt es in einer Zeit von Fantasy-Sagas und ...
Wotans Speer zerbricht nicht an der vorgesehenen Stelle, ausgerechnet in der Premiere. So ist das manchmal mit den vertrackten Dingsymbolen, die es braucht für Richard Wagners "Ring des Nibelungen".
Some results have been hidden because they may be inaccessible to you
Show inaccessible results